Badsanierung 24

Ihr Weg zum neuen Bad

Ihr Traum vom neuen Bad-So bitte nicht…

Freitag 15. Juli 2011 von Bernd Bucher

Hier möchte ich Ihnen einmal ein Negativbeispiel geben, wie  es nicht ablaufen soll.

Leider erlebe ich bei meiner täglichen Arbeit immer wieder solche Situationen. Kunden berichten mir immer öfter, dass Sie ähnliches durchlebt haben wie Sandra von Zabiensky.

Sie schreibt einen Artikel zum Thema Badplanung. Der Artikel ist erschienen im Hamburger Abendblatt am 11. Juni 2011

Frust bei der Badplanung

Auf ein schönes Bad freuen mein Mann Clint und ich uns seit dem Start unseres Haus-Projekts. Wir haben von Anfang an ein Budget als Aufpreis zur Standardausstattung von Trave Massivhaus einkalkuliert. Jetzt müssen wir nur wissen, was wir davon kaufen können und vereinbaren einen Termin mit einem Badgroßhandel. Alle infrage kommenden Objekte geben wir vorher per E-Mail durch. Freudig betreten wir die Ausstellung, aber schon folgt die Ernüchterung: Unser Berater hat die E-Mail nicht gelesen und auch planungstechnisch gibt es keine Vorschläge.

Der Termin endet damit, dass wir durch die Ausstellung laufen und ihn nach Preisen für verschiedene Objekte fragen, denn die sind bei einem Großhandel ein gut gehütetes Geheimnis. Nur Fachbetriebe können im Großhandel einkaufen, wobei sie Rabatte bekommen, die sie an ihre  Kunden weitergeben – oder eben nicht.

Nach der gescheiterten ersten Beratung probierten wir es mit unserem Sanitär-Installateur. Ich rufe den Chef des Unternehmens an und frage nach einem Termin. Den bräuchten wir nicht, versichert er uns, wir können einfach vorbeikommen. So fahren mein Mann und ich zu einem Schweriner Vorort, nur um uns gleich nach der Ankunft wieder frustriert auf den Heimweg zu machen. Natürlich hätte man doch einen Termin benötigt und spontan findet sich leider kein freier Mitarbeiter.

Wir beschließen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, wälzen Wohnzeitschriften, entwerfen Skizzen unserer Bäder und suchen Objekte sowie Armaturen aus. Die Zeichnungen schicken wir zu Trave Massivhaus zur Feinplanung. Unser Sanitär-Installateur müsste also „nur noch“ die Preise anfragen und den Mehrpreis kalkulieren. Wir warten und warten, rufen immer wieder an, doch der Sanitär-Installateur fährt die Opossum-Strategie: Er stellt sich tot. Schließlich reicht es uns. Wir teilen unserem Bauträger mit, dass eine Zusammenarbeit für uns nicht vorstellbar ist. Trave Massivhaus kann dies nachvollziehen und entzieht dem Unternehmen den Auftrag. Wir sind erleichtert, auch wenn wir noch nicht wissen, wer unser Traumbad nun installiert“

Ich hoffe Ihnen bleibt so etwas erspart.

Ihr Bernd Bucher

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 15. Juli 2011 um 17:27 und abgelegt unter Badplanung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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